Zuverlässiges Risikoscreening bei Ihnen zu Hause

Mit dem ApneaLink™, einem modernen Risikoscreening-Gerät, kann jeder Arzt einer SBAS auf die Spur kommen - ohne belastende Eingriffe oder einen stationären Aufenthalt in Labor oder Klinik. Welche Vorteile Ihnen das Gerät bietet und welche Ärzte es einsetzen, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

Um eine Erkrankung wie die Schlafapnoe erfolgreich behandeln zu können, muss sie zunächst zweifelsfrei festgestellt werden. Dabei ist der ApneaLink™ auf dem Weg vom Verdacht bis zur individuellen Therapie ein wichtiges Hilfsmittel. Das handliche Gerät ist ganz einfach zu bedienen und ermöglicht Ihnen ein ambulantes Screening. Das heißt, Sie benutzen ApneaLink™ bei sich zuhause in Ihrer vertrauten „Schlafumgebung”. Ganz ohne komplizierte Untersuchungen lässt sich damit Ihr persönliches SBAS-Risiko ermitteln.

Risikoscreening reduziert Engpässe im Schlaflabor

Die rund 400 zugelassenen Schlaflabore in Deutschland sind stark überlastet, so dass Patienten ohne zuvor begründeten Verdacht oft mehrere Monate auf einen Termin warten müssen. Deshalb können nur Betroffene mit einer akuten Gefährdung (z.B. Herzrhythmusstörungen) sofort untersucht werden. Durch ein ambulantes Risikoscreening dagegen kann die Wartezeit auf eine Untersuchung im Schlaflabor reduziert werden. Denn mit dem ApneaLink™ kann die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung bereits im Vorfeld besser eingeordnet werden.

Vier Schritte von der Diagnose bis zur Therapie

Schritt 1

Ihr erster Ansprechpartner ist Ihr Hausarzt, der Ihnen ein Screening-Gerät für eine Nacht mit nach Hause gibt. Vor dem Schlafengehen legen Sie ApneaLink™ selbst an. Im Inneren des Gerätes befindet sich ein spezieller Sensor, der während der Nacht alle wichtigen Daten über Ihre Atmung aufzeichnet. Natürlich erklärt Ihnen Ihr Arzt vor der Anwendung alle Details, damit Sie mit der Bedienung von ApneaLink™ vertraut sind. Am nächsten Morgen wertet der Arzt die gespeicherten Daten in seiner Praxis aus.

Schritt 2

Ergibt die Auswertung, dass bei Ihnen ein erhöhtes Risiko besteht, an einer SBAS erkrankt zu sein, wird Sie Ihr Hausarzt an einen spezialisierten Facharzt überweisen. Dieser führt dann eine Polygraphie durch. Dabei handelt es sich um einen speziellen Check verschiedener Körperfunktionen, die etwas mit der Atmung zu tun haben (z.B. Sauerstoffgehalt im Blut).

Schritt 3

Sollte die Polygraphie den Verdacht auf eine SBAS weiter erhärten (positiver Befund), werden Sie an ein Schlaflabor überwiesen. Die Wartezeiten sind nun um einiges kürzer, da bereits Ergebnisse aus Ihren Voruntersuchungen vorliegen. Im Schlaflabor wird dann eine Polysomnographie durchgeführt: Ihr Schlafverhalten wird genau analysiert, weitere Körperfunktionen während des Schlafs detailliert gemessen und ein individuelles Schlafprofil erstellt.

Schritt 4

Entsprechend der Ergebnisse aus dem Schlaflabor entscheidet der behandelnde Arzt über die therapeutischen Maßnahmen, die in Ihrem Fall am besten geeignet sind. So ist sichergestellt, dass die Behandlung passgenau auf Sie abgestimmt ist – für eine bestmögliche Therapie.

Welche Behandlungsmethoden es gibt, erfahren Sie hier: Therapien.

Fachärzte in Ihrer Nähe

Die Untersuchung mit dem ApneaLink™ wird bundesweit von verschiedenen Ärztegruppen angeboten. Diese Ärzte sind über das Thema schlafbezogene Atmungsstörungen informiert und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Arztpraxen in Ihrer Nähe, die über einen ApneaLink™ verfügen, finden Sie auf dieser Website:
www.apnealink-finder.de.