Die obstruktive Schlafapnoe wird mit OSA abgekürzt. Die zentrale Schlafapnoe Damit wir auch während des Schlafes regelmäßig weiteratmen, steuert das Gehirn den dafür nötigen Atemreflex. Bei Patienten mit zentraler Schlafapnoe ist diese Gehirnfunktion gestört, so dass der Reflex ausbleibt. Die Mund- und Rachenmuskulatur ist bei dieser Form völlig in Ordnung. Deshalb gehört die zentrale Schlafapnoe auch zur Gruppe der Atmungsstörungen ohne Verschluss der Luftwege. Sie tritt jedoch viel seltener auf als die Variante mit Verschluss. Die gemischte Schlafapnoe Bei dieser dritten Variante handelt es sich um eine Mischform. Die gemischte Schlafapnoe beginnt meistens als zentrale Apnoe und geht später in die obstruktive Form über. Auswertungen in Schlaflabors haben ergeben, dass die Mehrzahl der Patienten mit Atmungsstörungen an der gemischten Schlafapnoe leidet. |